Warum sind Prominente in der Werbung so wirkungsvoll? – Eine funktionelle MRT Studie

Der vorliegende Artikel „Warum sind Prominente in der Werbung so wirkungsvoll? – Eine funktionelle MRT Studie“ wurde von den Autoren: Dr. Susanne Weis, Dr. Christian Hoppe, Dr. Bern Weber, Dr. Christian Elger von der Universitätsklinik für Epileptologie Bonn, Axel Baumann vom Siegfried-Vogele-Institut und Dr. Guillen Fernandez von der Universität Nimwegen, verfasst. Es handelt von der Beantwortung der schon im Titel gestellten Frage, wobei dieser auch die Mittel der Forschung nennt.
Einleitend erklärt der Artikel den Kontext des unternommenen Experiments und das Ziel dieser Forschung. Das sich neu entwickelnde Feld des Neuromarketings möchte die Neurowissenschaften mit der Marketingforschung verbinden. Es wird also die Frage gestellt, warum bestimmte Werbemethoden wirkungsvoller sind als andere. Es ist bekannt, dass Logos und „Testimonials“ als sehr einflussreich angesehen werden und daher auch die Werbung mit Prominenten aus den Bereichen Sport, der Unterhaltungsbranche und des Geschäftslebens sehr beliebt ist. (Peters, 1996). Die Werbemacher sehen darin eine Aufmerksamkeits-, Erinnerungs-, Bewertungs-, Vertrauens- und Markierungsfunktion; dabei nimmt man bei der Auswahl der Repräsentanten das Vertrautheitsniveau, die Sympathie und das Ansehen der Person in Acht. Aus der klassischen Marktforschung ist jedoch wenig bekannt, warum Logos und Testimonials für erfolgreiche Werbung derart wirkungsvoll sind – daher unternimmt man die hierbei vorgestellte Studie zu den neuronalen Grundlagen der Verarbeitung von Testimonials und Logos. Das dazu verwendete Mittel ist die funktionelle Kernspintomographie (fMRT), mit Hilfe derer man die neuronalen Reaktionen auf Stimuli wie Produktfotos, Werbebotschaften, Markennamen oder Bilder von Personen, beobachten kann. Man bezieht sich auf die Elemente des faktoriellen Designs, die Faktoren Stimulus (Gesichter vs. Logos) und Bekanntheit (vertraut vs. unbekannt) um die neuronale Basis von Entscheidungen (Kaufsituationen) zu untersuchen.
Als Nächstes wird das Verfahren des Experiments präsentiert. Die Probanden sind zwölf gesunde Freiwillige, die Hälfte Männer, die andere Frauen. Sie sind normalsichtig, Rechtshänder und zwischen 21 und 48 Jahre alt. In einem 2×2-faktoriellen Blockdesign mit den Faktoren „Stimulus“ (Gesichter vs. Logos) und Bekanntheit (bekannt vs. unbekannt) wird mit jeweils 72 Bildern von Gesichtern berühmter und unbekannter Personen sowie mit jeweils 72 bekannten und unbekannten Logos, die in der Werbung im deutschen Sprachraum benutzt werden, gearbeitet. Ferner gibt es zwei andere Bedingungen im Experiment: die Ruhebedingung (ein Fixationskreuz in der Mitte des Bildschirms) und die „scrambled faces“ (zufällige Vermischung der Grauwerte der Pixel der Originalbilder aus den Bildern der Gesichter) – alle im Folgenden beschriebenen Kontraste beziehen sich auf den Vergleich der experimentellen Bedingung zu dieser Kontrollbedingung. Alle Gesichter sind schwarz- weiße Fotos mit Blickkontakt, von gegenwärtig in Deutschland sehr bekannten Personen aus dem Showgeschäft, dem Fernsehen und der Politik, wobei die Bilder der unbekannten Personen bezüglich Helligkeit, Alter und Geschlecht vergleichbar sind. Auf der anderen Seite werden sowohl „reine“ Logos ohne Text als auch Logos, die den Markennamen beinhalten, benutzt. Die Beurteilung erfolgt indem die Probanden eine von vier Antworttasten mit der rechten Hand drücken (sehr attraktiv, attraktiv, unattraktiv, sehr unattraktiv), wobei für die „scrambled faces“ und das Fixationskreuz eine beliebige Antworttaste betätigt wird. Für jeden Probanden werden 576 Gehirn-Volumen aufgenommen.
Der technische Teil besteht in der Verwendung der Präsentations-Software „Experimental Run-Time System ERTS“: mittels LCD-Projektor wird auf eine durchschneidende Mattscheibe projiziert. Die Messungen werden mit einem 1,5T Scanner gemacht und die Auswertung der fMRT-Daten erfolgt unter der Benutzung der Software „Statistical Parametric Mapping“.
Als Ergebnis des Experiments sucht man nach den zusätzlichen Aktivierungen in einer Bedingung, verglichen mit einer anderen, also: Logos vs. Kontrolle, Gesichter vs. Kontrolle, Logos vs. Gesichter, Gesichter vs. Logos. Man möchte feststellen, wo im Gehirn die Aktivierungen der verschiedenen Stimuli stärker erfolgen – wo im Gehirn diese Informationen bearbeitet werden. Diese Suche wird anhand von Bildern – den MRT-Abbildungen vom Gehirn in den verschiedenen Situationen – graphisch unterstützt. Die Resultate zeigen eine klare Unterteilung der Gehirnarbeit, je nach Stimuli und dementsprechend sind die Resultate auch im Falle der Bekanntheit unterschiedlich.
Der Artikel präsentiert ein klar durchgeführtes und graphisch unterstütztes Experiment mit offensichtlich klaren Resultaten als Antwort auf die gestellte Frage – wie soll man den Einfluss von Menschenbildern bzw. Logos im Licht des Faktors Bekanntheit, verstehen? Die Studie bringt für jeden Leser Verständnis über das Marketing- und Kaufverhalten.
Meiner Meinung nach ist die Studie sehr interessant – und der Artikel dazu ausführlich aufgebaut. Würde er etwas mehr Fotos beinhalten, wäre es ein bisschen leichter gewesen die Art und Weise wie das Experiment erfolgte, zu verstehen. Bis zuletzt ergreift man aber den roten Faden der Geschichte und man ist auf dem richtigen Weg, den Prozess der Erregung unseres Gehirns zu verstehen. Was wird wo bearbeitet? Und wann? Und wie kann das aussehen? Dank der MRT-Abbildungen und den klaren Erklärungen, hat man am Ende des Lesens eine ganz gute Idee von dem, was in unserem Kopf geschieht. Eine andere Sache, die mir gut gefallen hat, ist, dass wir uns alle in dieser Situation befinden – ein universelles, aktuelles Ergebnis, das für alle gültig ist.
„Wir erwarten, dass Gesichter im Vergleich zu Logos allgemein eine stärkere Aktivierung von Gehirnregionen auslösen, die mit der Verarbeitung von Emotionen zu tun haben und auf diese Weise gedächtnisbildende Prozesse im mittleren Schläfenlappen unterstützen. Ein solcher Befund könnte dazu beitragen, die Wirkung von Testimonials in der Werbung zu erklären“ . Neugierig? Mehr darüber finden Sie in den zehn Seiten des Artikels.

NeuroPsychoEconomics (2006), vol. 1, Ausgabe 1, p. 7-17.
NeuroPsychoEconomics (2006), vol. 1, Ausgabe 1, p. 8.

Chițea Sînziana

“The Language of Advertising” – Angela Goddard

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Das Buch “The Language of Advertising” wurde von Angela Goddard geschrieben und gehört zu der Intertext Serie des Routledge Verlags. Sie beginnt mit einer klaren Anrede des Subjekts, welches in fast 200 Seiten ausführlich besprochen wird, und zwar: Werbung und ihr Effekt, den sie in uns allen ungewollt erweckt.
Angela Goddard ist Lektorin an dem Zentrum für Humankommunikation an der Manchester Metropolitan University und Lehrstuhlinhaberin der englischen Sprache für AS/A Niveau.
Die Intertext Serie wurde speziell so aufgebaut, dass sie ihr Ziel erfolgreich erreicht- nämlich die gegenwärtigen Studien der englischen Sprache weiterzuführen und zu ergänzen. Als Basis der Serie dient das Buch mit dem Titel „Working with Texts“ das grundlegende, einführende Informationen über die Analyse der Sprache beinhaltet. Alle anderen Bücher der Serie, wie das hier vorliegende, werden als Satellit- Bücher betrachtet. Die präsentierten Informationen sind auf eine bestimmte Richtung oder auf ein bestimmtes Fach spezialisiert; dazu gibt es noch viele praktische Übungen für das bessere Verstehen der Theorie.
In 8 Kapiteln gegliedert, mit Theorien aus der Literatur bis hin zur Linguistik, lehrt „The Language of Advertising“ alle Aspekte der Sprache der Werbung- von der Korrelation von Sprache, Bild und Layout, bis hin zur Interaktion zwischen Leser und Werbematerial. Die hier präsentierte zweite Ausgabe ist wesentlich bearbeitet worden um Neuigkeiten aus dem Bereich hinzu zu fügen.
„Werbung bezieht sich nicht nur auf die kommerzielle Promovierung von Marken, sondern ist auch von den Texten geprägt, deren Beruf es ist, das Image eines Individuums, einer Gruppe oder Organisation zu promovieren. […] darauf werden komplexe Begriffe zur Zielgruppe auftreten, dessen Aufgabe es ist, sich zu bemühen, die Mitteilung zu dekodieren und damit die verschiedenen kommunikativen Zusammenhänge zu verstehen“ – das besagt das erste Kapitel, welches eine gute Zusammenfassung von dem ist, was in Folge der Reihe nach erklärt wird.
Nun weiß der Leser, dass von der Werbemitteilung gesprochen wird. Als Nächstes erklärt das zweite Kapitel, dass der Wettbewerb in unserer Welt groß ist, und die Copywriter daher einen Weg zu uns finden müssen, eine Art uns vom Stück Papier „anzuschreien“.
Das dritte Kapitel stellt den Zusammenhang zwischen dem Schriftsteller, dem Leser und dem Text an sich dar. Man muss das Publikum kennen lernen, indem man verschiedene analytische Bereiche der Literatur und Linguistik untersucht und dieses somit korrekt einteilt. So versteht man die Art und Weise, in der die Werbetexte als Diskursform funktionieren, besser, welche eigentlich mit dem Kommunikationsprozess beginnt.
Kapitel vier – „Wie klingt es?“ – spricht die Idee der direkten Sprache an und wie diese in den Werbetexten verwendet wird, um sie attraktiver und authentischer, zu machen. Man hat heraus gefunden, dass es viel humaner wirkt, und dass der Effekt subjektiver und damit intensiver ist, wenn man einen Menschen oder die Idee seiner Präsenz für die Werbung verwendet. Der Leser fühlt sich in dieser Weise direkter angesprochen und reagiert demnach auch besser auf die vermittelte Information.
Intertextualität ist das Thema des fünften Kapitels, und wie der Slogan für ´Kirschen mit Schlagsahne´ für die Werbung eines Autos fast gänzlich verwendet wurde. Sagt ihnen „naughty, but nice“ etwas? Mit Hilfe der Methode der Intertextualität sagt es Vieles aus.
Das sechste Kapitel erklärt die große Bedeutung der verschiedenen Kulturen – es gibt viele Kulturen und damit auch ganz viele Arten, wie man ein Wort und -viel mehr- einen Ausdruck interpretieren kann. Darum muss man bei der Werbung sehr genau darauf achten, wo diese ausgestrahlt wird und wer sie sehen wird.
Kapitel sieben spricht von den Methoden, mit denen die Werbemacher die Werbung, die sie dem Publikum vergeben, für dieses attraktiv macht. Es kann doch nie schaden, sich ein bisschen besser als die Konkurrenz zu geben, indem man einfach sagt, dass ein Produkt das Beste aus den zehn weiteren ist, die auf dem Regal stehen. Man attackiert doch niemanden, oder zumindest kann das nicht bewiesen werden.
Das letzte achte Kapitel spricht vom Bild und wie sehr es uns im Moment, in dem wir einen Text interpretieren, beeinflusst. Symbole sind sehr wichtig, und die Assoziation mit verschiedenen Ideen oder Aussagen kann nicht schaden: eine klare Definition ist zu streng, es ist viel besser, wenn Menschen über etwas reden, etwas besprechen und argumentieren – wenn es thematisiert wird.
Zielgruppe des Textes sind Studierende: ob es Schüler oder Individuen sind, die mehr und genauer über dieses Thema erfahren wollen, ist nicht erwähnt und demnach ist sie auch nicht begrenzt. Die Informationen sind klar, die Theorie ist verständlich dargestellt und von praktischen Übungen begleitet. Die Sprache ist einfach, eher direkt und in Du- Form, doch das macht nichts: denn wie im Buch erläutert wird, fühlt man sich direkt angesprochen, als Einzelner in Acht genommen.
Das Buch macht genau das, was es sich vornimmt: es erklärt einige Begriffe und Ideen im Bereich der Werbetexte genauer. Das besonders Gute daran ist, dass diese durch Übungen auch im Gehirn des Lesers gefestigt werden. Der Text ist interaktiv gestaltet und ruft den Leser zur Tat auf. Obwohl die vorliegende Ausgabe in diesem Moment um die zehn Jahre alt ist, sind die verschiedenen benutzten Werbeexemplare nicht komplett unbekannt – und auf jeden Fall, ob sie schon bekannt sind oder nicht, beinhaltet das Werk klare, ordentlich eingeteilte Beispiele, die zusammen mit der Theorie eine gute Basis für den Leser darstellen. Sowohl Basiskenntnisse sind im Buch zu finden, als auch ein Aufruf zu eigenen Einstellungen und Ideen zu dem Besprochenem.
Meiner Meinung nach ist das Buch eine sehr gute Idee für Jeden, ob für Schüler oder für jemanden, der einfach neugierig ist – es ist eine interessante Introspektive im Bereich der Werbung und ein Einblick in die Beziehung, die sie zu uns allen hat.

Goddard, Angela (2002): The Language of Advertising, Polirom, Iasi, ISBN 973-683-858-7; trad. de Bianca Pop si Albert Borbely.
„Publicitatea nu inseamna numai promovarea comerciala a marcilor, ci si texte a caror menire este sa promoveze imaginea unui individ, grup sau organizatie. […] intervin notiuni complexe referitoare la audienta, care este nevoita sa depuna un efort semnificativ pentru a decoda mesajele si pentru a intelege diferitele relatii comunicationale” – Goddard, Angela (2002): The Language of Advertising, Polirom, Iasi, p. 22; trad. de Bianca Pop si Albert Borbely.
Salman Rushdie, fur die Werbeagentur Ogilvy&Mather.

Chițea Sînziana

Rezension des Artikels “Evolutia marketingului direct in contextul integrarii Romaniei in Uniunea Europeana” von Cristina Gherman

Der wissenschaftliche Artikel mit dem Titel Entwicklung des Direct-Marketing im Rahmen der rumänischen EU- Integration , geschrieben von Cristina Gherman beinhaltet vier Kapitel. Im ersten Absatz wird eine kurze Zusammenfassung der Artikel präsentiert.
Cristina Gherman war Studentin an der Universität Transilvania von Brasov an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Sie schrieb ihre Doktorarbeit über den Bereich Marketing.
Im ersten Kapitel wird der Begriff Direct Marketing definiert. Direct- Marketing ist eine der besten Methoden die man mit dem Kunden verwenden kann. Das Besondere am Direct-Marketing ist, dass eine interaktive Beziehung angestrebt wird, das heißt der Austausch mit den Zielpersonen ist erwünscht. Es gibt mehrere Wege durch die beim Direct-Marketing, Kontakt zum potentiellen Kunden aufgenommen wird. Es kann per Telefon oder per Post geschehen. Eine der letzten Definitionen des Marketing stammt von dem Beratungsunternehmen DRI-WETA, welches jedes Jahr seit 1995 eine Studie über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Marketing- Entwicklung in den USA macht.
Im zweiten Kapitel wird die Entwicklung des direkten Marketings in Rumänien präsentiert. Die Entwicklung von Direkt-Marketing in Rumänien kann als primär gekennzeichnet werden, weil es am Beginn des Wachstums steht. Wenn wir in Betracht ziehen, dass direktes Marketing für das Funktionieren der Post, der Telefonnetze, der Finanzbehörden und der Arbeit verschiedener extern spezialisierter Anbieter unentbehrlich ist, vor allem da der Zuwachs dieser Anbieter groß ist und ihr Feld in Rumänien einer bedeutenden Entwicklung unterliegt, kann man behaupten, dass das anfängliche Stadium des Marketings, das vom Entdecken und vom Erlernen der Vorteile die dieses Feld bietet, geprägt war, schon längst überholt wurde und der Austausch auf einem nun höheren Niveau stattfindet.
Das dritte Kapitel beinhaltet zwei Unterkapitel. Es geht um die Werbekampagnen durch SMS die in Rumänien durchgeführt werden. Seit dem Jahr 2009 ist diese Art der Kommunikation, also die Werbekampagnen durch SMS, gewachsen, sowohl in Bezug auf die Anzahl der neuen Marken, die Teil genommen haben, als auf die Zahl der Beteiligungen. Voxline Communication wurde 1998 gegründet und ist das erste Unternehmen aus Rumänien, das 2002 Telekommunikationsdienste per SMS und Voice in Mobilfunknetzen gemacht hat. Voxline Communication hat zu vielen Unternehmen im Laufe der Zeit Kampagnen durchgeführt, wie zum Beispiel: Star Foods (Lays), Quadrant Amroq Beverages (Pepsi), JTI (Winston) und Western Union.
In dem ersten Unterkapitel wird die Entwicklung der SMS-Kampagnen im 2009 präsentiert. Voxline Communication überwachte 2009 über 60 SMS-Kampagnen von 35 Unternehmen. Das Jahr 2009 brachte Wachstum in den Kampagnen für Nahrungsmittel, alkoholische Getränke sowie für Zigaretten. Jedoch wurden Rückgänge im Bereich elektronischer Geräte, Kosmetik und Seifen beobachtet. Auch wenn 2009 ein Jahr der Krise war, gab es mehrere Unternehmen, die das erste Mal SMS-Kampagnen gemacht haben. Dazu gehören: Albalact (Zuzu), Cotnari , Murflatar und J&B.
Im zweiten Unterkapitel werden Schätzungen für das Jahr 2010 gemacht. Es wird geschätzt, dass im Jahr 2010 die Unternehmen, die 2009 Promotionen gemacht haben, auch im Jahr 2010 Promotionen machen werden.
Im letzten Kapitel werden die Auswirkungen der Finanzkrise auf Direkt Marketing präsentiert. Laut einer Studie, die im Sommer 2009 in ECE Region von “Linea Directa Communications” gemacht wurde, konnte beobachtet werden, dass die Unternehmen mit den kleinsten Marketing-Budgets die Studie dominieren. Die kleinsten Budgets unter 250.000 Euro wurden insbesondere in Ungarn (89,4%), Russland (88,6%) und in Rumänien (85,4%) gemeldet. Die Kommunikationskanäle, die am meisten verwendet werden, sind Internet (Banner, Blogs, Social Netzwerke), E-mails und Kataloge. Es sind nicht sehr bekannte Kanäle wie Telemarketing und Mobile Marketing, die verwendet werden. Telemarketing ist ein wichtiges Instrument nicht nur im Vertrieb, sondern auch wenn man neue Angebote oder die Zufriedenheit der Kunden testen möchte.
Diese Studie wurde in sieben Ländern durchgeführt, wie zum Beispiel: Ungarn, Polen, Rumänien, Russland, Tschechien, Slowenien und Slowakei. Manager aus unterschiedlichen Branchen wie IT, Finanzen, FMCG, Pharma, Auto, Telekommunikation und Tourismus nahmen an der Studie teil.
Dieser Artikel ist sehr gut, vor allem für diejenigen, die an Marketing interessiert sind und mehr über diesen Bereich erfahren wollen. Er enthält mehrere Studien über die Kampagnen aus Rumänien die im Jahr 2009 stattgefunden haben, wie diese verlaufen sind und welche Marken teilgenommen haben. Der Text ist ein wenig schwer, vor allem für Menschen die in diesem Bereich nicht spezialisiert sind, aber sonst ist er gut strukturiert und man erfährt sehr viele Sachen über Marketing beziehungsweise Direkt Marketing.
Meiner Meinung nach würden ein paar Grafiken bei dem Studien des Artikels nicht schaden, weil er so besser zu verstehen wäre. Die Quellen, von denen sich der Autor inspiriert hat, sind vielleicht ein bisschenveraltet, aus den Jahren 1994 und 1997, aber sie sind in einer anderen Sprache verfasst und das ist ein großer Vorteil.
Ich schlage allen vor, diesen Artikel zu lesen, weil er sehr hilfreich ist, insbesondere für diejenigen, die mehr über Marketing erfahren wollen.

Gherman, Cristina (2010): Evolutia marketingului direct in contextul integrarii Romaniei in Uniunea Europeana S.110-125, in: Revista Romana de Marketing, nr. 2 , ISSN 1842-24 54, Bucuresti

Vulcan Andreea

Rezension des wissenschaftlichen Beitrages “Blogurile – instrument de comunicare al instituțiilor publice“ von Ovidiu Țierean

Der Artikel “Blogurile – instrument de comunicare al instituțiilor publice” von Ovidiu Țierean enthält Informationen über die Merkmale eines Blogs und ein paar Beispiele von Blogs von Persönlichkeiten aus Rumänien. Der Autor äußert seine Meinung darüber, wie ein Blog aussehen und was er enthalten soll. Ovidiu Țierean ist Lektor an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften bei der Universität Transilvania aus Brasov.
Der Autor, Ovidiu Țierean, beginnt diesen Artikel mit einer kurzen Einführung. Die Geschichte des Blogs hat in den 90er Jahren angefangen, vor allem durch das Nutzen der Blogs als eine Art private Online- Tagebücher. Jeder kann sich kostenlos einen eigenen Blog auf einer Seite einrichten. So kann man Texte, Fotos, Videos sehr leicht mit anderen Menschen teilen. Dieser Artikel besteht aus zwei Teilen: die allgemeinen Merkmale des Blogs, Unabhängige Blogs und Plattformblogs.
Der erste Teil handelt von den allgemeinen Merkmalen eines Blogs. Jede öffentliche Institution oder Persönlichkeit, die eine Website besitzt sollte mindestens einen Blog haben um mit dem Publikum kommunizieren zu können. Die Blogplattformen haben gemeinsame Merkmale, welche nur in einem Blog zu finden sind. Es werden 3 Blogs von Persönlichkeiten aus Rumänien dargestellt: der Blog des Bürgermeisters von Bukarest Andrei Chiliman, der Stellvertreterin Alina Gorghiu und des Stellvertreters Adrian Nastase. Der Grund ist, dass die Blogger aus verschiedenen Ebenen von Organisationen sein können, aber auch, weil ihre Blogs als unabhängige Plattformen oder Plattformblogs dienen.
Der Titel und das Motto eines Blogs sind sehr wichtig. Sie definieren das Image der Blogger und spiegeln den Inhalt wieder. Zum Beispiel: Andrei Chiliman- “Der Bürgermeister der Bukarest liebt”; Adrian Nastase-“Minister, Premierminister, Blogger”; Alina Gorghiu- “Dein Anwalt im Parlament”.
Das Blog besteht aus sogenannten „Posts“. Oftmals bestehen die Posts aus ca. 200 Wörtern. Sie können auch ein paar Seiten lang sein. Um die Aufmerksamkeit der Leser zu gewinnen und auch beizubehalten ist es wichtig, dass die Posts gut strukturiert sind, ein einziges Thema verfolgen und nicht zu lang werden. Mashable (mashable.com) gehört zu den fünf bekanntesten Blogs der Welt. Pete Cashmore, der Gründer von Mashable sagt, dass die wichtigsten Bestandteile eines erfolgreiches Blogs die Qualität und das konsequente Posten sind, und dass es auch wichtig ist, dass der Blogger ein Ziel vor Augen hat und es verfolgt. Pete Cashmore betonte, dass wenn der Blogger lange Posts schreibt, diese so strukturiert sein müssen, dass man die Elemente (z.B.: Listen und Bilder) sehr gut sehen kann.
Ein weiterer Pluspunkt der Blogs ist die Möglichkeit, Kommentare zu einem Artikel zu schreiben. So können die Leser den Artikelautor direkt ansprechen, und es kann eine Diskussion zum Thema entstehen. Damit nicht jeder Blog in der Gestaltung gleich aussieht, gibt es sogenannte Blog- Themes. Das sind fertig gestaltete Layout-Vorlagen, die man für den eigenen Blog aussucht. Bei den meisten Blog-Plattformen gibt es die Möglichkeit, die Farben anzupassen und einen eigenen Blog-Anfang mit einem Blog-Namen und einem Foto zu gestalten. Das Theme der Stellvertreterin Alina Gorghiu ist zum Beispiel ein Bild aus Bukarest, das die Farben der Partei deren Stellvertreterin sie ist, hervorhebt.
Der zweite Teil handelt von unabhängigen Blogs und Plattformblogs. Es gibt jede Menge Blog-Plattformen und bei den meisten kann man kostenlos einen Blog einrichten. Die Internet-Adresse kann man selbst bestimmen. Hier einige der bekanntesten Blog-Plattformen:
WordPress- wird sowohl von Privatpersonen, als auch von großen Firmen oder Online-Magazinen genutzt. WordPress bietet die Möglichkeit, einen Blog bei WordPress.com einzurichten und ist auch eine Unabhängige Plattform, die man kostenlos benutzen darf (z.B.: nastase.wordpress.com)
“Blogger“ ist die Blog-Plattform von Google. Man kann einen kostenlosen Blog einrichten, wenn man ein Google-Konto besitzt. Der Dienst ist ebenfalls recht leicht zu bedienen und wird hauptsachlich von Privatpersonen genutzt.”
“Blogs sind die zentrale Form für das Marketing durch Social Media. Der Blog ist der Ort wo sich die Leser treffen können. Blogplattformen haben erreicht ein unverzichtbares Werkzeug zum Kommunizieren in der heutigen Gesellschaft zu sein.” Die öffentliche Institutionen und die Persönlichkeiten, die Teil des Managements der öffentliche Institutionen sind, müssen sich allmählich dessen bewusst werden und bei Nachfrage der Mitbürger erreichbar und ansprechbar sein.
Blogs haben erreicht, ein unverzichtbares Kommunikationsinstrument zu sein. Ein Blog ist eine sehr gute Möglichkeit, sich persönlich auszudrücken und es erlaubt dem Benutzer mit Ideen dazu zu beitragen, mit anderen neue Erfahrungen zu teilen und neue Sachen zu lernen. Dieses Thema ist sehr aktuell, weil sehr viele Menschen heutzutage einen Blog besitzen oder ihn verfolgen. Der Autor benutzt eine leicht verständliche Sprache, damit jeder genau versteht, was er meint. Die Zielgruppe sind alle die einen Blog benutzen, aber auch andere Menschen, die interessiert daran sind, was ein Blog ist.
Was mir am meisten gefallen hat, ist, dass der Autor, Ovidiu Țierean, den Artikel sehr gut strukturiert und in einer übersichtlichen und verständlichen Weise erklärt hat, was ein Blog enthalten und wie er aussehen soll. Auch die Beispiele von Blogs, die in diesem Artikel vorkommen, sind sehr interessant: das Blog des Bürgermeisters aus Bukarest, Andrei Chiliman, der Stellvertreterin Alina Gorghiu und des Stellvertreters Adrian Nastase. Der Autor hat die wichtigsten Punkte aus seinem Blog beschrieben, mehrere Einzelheiten wären jeodch wünschenswert. Die Diskussion über die Blogs der drei Persönlichkeiten kann sich sehr weit entfalten, weil sie sehr interessante Informationen sowohl über ihr politisches als auch ihr Privatleben enthalten.
Dieser Artikel ist meiner Meinung nach sehr gut strukturiert. Er enthält gute und eindrückliche Beispiele und er begründet und erklärt die Wichtigkeit der Blogs auf eine sehr verständliche und logische Weise.

Țierean, Ovidiu (2011): Blogurile- instrument de comunicare al institutiillor publice, p. 38-51, in: Revista Romana de Marketing, vol. 6, issue nr. 2.
http://www.gertis-pc-tipps.de/wissensbox/wissensbox-was-ist-ein-blog/
Tierean, Ovidiu : Blogs- Das Kommunikationsinstrument der öffentliche Institute (eigene Übersetzung), p. 50.

Tomoiagă Isabella

Cum..să scrii reclame de succes – Dominic Gettins

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Das Buch Wie kann man erfolgreiche Werbe-Texte schreiben, von Dominic Gettins gehört zu dem Bereich Werbung und beinhaltet 10 Kapitel.
Dominic Gettins ist ein berühmter Copywriter. Er hat eine Goldmedaille bei dem New York Advertising Festival erhalten. Gettins hat viele Kampagnen geschrieben und seine Ideen wurden von vielen führenden Organisationen, wie Microsoft und Argos übernommen. Er ist jetzt Kreativ-Director bei Euro RSCG London, einem der weltweit größten Kommunikations-Beratungsunternehmen .
Am Anfang des Buches beginnt der Autor mit einem Dank, einem Vorwort, einer Einführung und danach erst beginnt er mit dem ersten Kapitel. Im Vorwort erklärt er uns, was es bedeutet, ein Copywriter zu sein und mit was genau er sich beschäftigt. Das Buch beginnt mit einem Zitat von Gibb the Younger “Es sind nur Wörter, aber nur Wörter habe ich um dein Herz zu stehlen ”. Mit diesem Zitat möchte der Autor zeigen, welche Bedeutung Worte für einen Copywriter haben.
In der Einführung wird die Ähnlichkeit zwischen Marketing und Advertising gezeigt und es über die Inspiration gesprochrn, die man als Copywriter haben muss. Der Autor erwähnt auch viele Beispiele einschließlich dem Slogan “Reassuringly expensive ” von Stella Artois, den er als sehr gut sieht. Für einen Copywriter spielt auch die Zeit eine große Rolle- wenn man eine Werbung schreiben muss und man rechtzeitig fertig sein muss. Man muss genau wissen, wie man die Zeit planen muss.
Im ersten Kapitel “Die acht Regeln für Copywriting” wird die Rolle der Regeln erklärt. Die acht Regeln sind: Kenne deine Zielgruppe, Mache deine eigene Forschung, Antworte dem Briefing, Sei relevant, Sei objektiv, Bleib einfach und unkompliziert, Kenne deinen Medienkanal, den du benutzen wirst, Sei ehrgeizig. Diese Regeln wurden gemacht, um den Copywritern zu helfen, insbesondere am Anfang, wenn sie nicht wissen, mit was sie anfangen sollen. Die Regeln kann man erweitern, wenn man eine sehr gute Idee hat. Sei originell, wird von dem Autor des Buches als eine weitere Regel gesehen.
Im zweiten Kapitel wird die erste Regel “Kenne Deine Zielgruppe” vorgestellt. Man muss genau wissen, wen man ansprechen will und man muss die Zielgruppe sehr gut kennen. Verschwende nicht Deine Zeit, um die falschen Leute anzusprechen. Es ist notwendig die Zielgruppe zu treffen, um mehr über sie zu erfahren. Es sind sehr viele Werbungen die Erfolg haben, weil sie ihre Zielgruppe sehr gut kennen wie zum Beispiel die Werbung von Playstation, Tampax, The Economist und Lynx.
Das dritte Kapitel hat die zweite Regel im Vordergrund “Mache deine eigene Forschung”. Ein Copywriter muss sehr viel untersuchen, wenn er eine Werbung macht, um das Essentielle richtig zu vermitteln. Er kann die Informationen aus dem Internet, den Massenmedien oder Bibliotheken sammeln. Es ist wichtig, dass man mehr untersucht, als man für seine Arbeit braucht und dass man genug Geld für seine Ideen hat.
Im vierten Kapitel “ Antworte dem Briefing” werden alle Hinweise vermittelt, die man für eine gute Arbeit braucht. In erster Linie muss man die Anforderungen aus dem Briefing respektieren und genau wissen, was man dem Publikum mitteilen will. Der Slogan spielt auch eine wichtige Rolle, denn er muss in den Köpfen der Menschen bleiben.
Das fünfte Kapitel “Sei relevant und objektiv” bezieht sich auf die Kommunikation. Man muss alles was irrelevant und subjektiv ist beiseite lassen. Man kann alle Regeln perfekt beobachten und fabelhafte Gedichte für den Klienten komponieren, aber all das wird keine gute Text-Werbung bringen. Wenn deine Werbung keine Werbe-Idee enthält, dann heißt es, dass sie nicht gut genug ist.
Eine der wichtigsten Regeln für die Copywriter ist “Bleib einfach und unkompliziert”. Der Weg zur Einfachheit ist der wichtigste Übergang, den man tun muss, um eine gute Werbung in eine brillante Werbung umzuwandeln. Man soll nicht lange, langweilige oder komplizierte Worte verwenden sondern prägnante, kurze und knappe Sätze schreiben.
Im siebten Kapitel ist im Großen und Ganzen die Rede von der Technik. Es gibt mehrere Medienkanäle, die man benutzen kann wie zum Beispiel: Radio, Plakate, Pressetexte und TV. Es ist viel schwerer dem Publikum etwas über das Radio zu vermitteln, als durch Printmedien. Man muss einen Radio-Werbespot ernst nehmen, auch wenn man diesen nicht sieht und nur hören kann. Um einen Radio-Werbespot zu machen, muss man genau die selben Schritte beachten wie für eine Werbung. Wenn man eine Plakatwerbung erstellen will, muss man zuerst überlegen, was das Plakat aussagen beziehungsweise hervorheben soll. Ein Plakat muss auf die Zielgruppe abgestimmt werden. Das heißt, Sprache und Stil müssen angepasst werden. Die Schrift muss groß genug sein, damit sie von Weitem lesbar ist. Ein Pressetext ist eine besondere Sache für einige Copywriter. Ein gewisses Talent für das Schreiben sollte natürlich vorhanden sein. Das Ziel ist es, einen fließenden Text zu schreiben. Die Ideen sollten sich aufeinander beziehen. Wenn man einen TV-Spot erstellt, muss man die Menschen mit denen man arbeitet sorgfältig wählen. Der wertvollste Mensch den man wählen muss, ist manchmal der Regisseur. Einige Copywriter sind der Meinung, dass alle großen Marken durch das Fernsehen geschaffen wurden.
Das achte Kapitel “ Sei ehrgeizig” wurde vom Autor angeführt, weil in diesem Bereich die Ambition sehr wichtig ist um fortzuschreiten. Am Anfang muss man sich in der Werbung engagieren um Erfahrungen zu sammeln und dort eine lange Zeit bleiben. Man soll keine Wunder erwarten. Nur selten passiert es, dass die ersten Ideen auch sehr gut sind. Wenn man bei einer Idee unsicher ist, soll man die Idee für eine Weile beiseite lassen. Die Originalität ist ein Merkmal, das am Leichtesten bei dem unvergesslichen Werbespots erkennbar ist.
Im neunten Kapitel finden wir Beispiele für gute Werbung von verschiedenen Marken wie Volkswagen und The Economist. Eine gute Werbung muss die Zielgruppe erreichen, ansprechen und erreichen, so dass sie hängen bleibt. Sie muss funktionieren, muss mehr als eine gewöhnliche Werbung anbieten.
Das zehnte Kapitel heißt “Weiterführende Literatur”. In diesem Kapitel empfiehlt der Autor ein paar Bücher aus demselben Bereich, die man lesen kann. Zum Beispiel: The Copywriting Book von Roto Vision. In diesem Buch werden die besten Copywriters der ganzen Welt aufgezählt. Ein anderes Buch, das von Dominic Gettins empfohlen wird, ist The Craft of Copywriting von Random House. Hier werden die Agenturen beschrieben und wie diese funktionieren.
Das Buch von Dominic Gettins hilft dem Leser, kluge, einfache und künstlerische Texte zu schreiben. Dominic Gettins erklärt die Techniken und Prinzipien, die den Erfolg und die Effizienz der Anzeigentexte gewährleisten. Er erklärt jede Art von Kommunikationskanälen: TV, Radio, Plakate, Newsletter, Direct Mail, Pressemitteilungen und sogar Memos und Berichte. Es ist schwer intelligente und einfache Texte zu schreiben. Mit einem guten Text gewinnt man Kunden, Marktanteil oder sogar Wahlen.
Dominic Gettins sagt uns, dass man es schaffen kann, außergewöhnlich gut zu schreiben, in dem Moment in dem deine Unterschrift nicht mehr zu sehen ist, weil jemand anderes den Text unterschreibt. Ein guter Copywriter muss eine Methode des außerordentlich guten Schreibens finden, ohne dass man es merkt.
Ich habe einen guten Eindruck von Gettins Buch, vor allem weil viele dieser Seiten den Grafikern und Illustratoren gewidmet sind. Das Buch ist gut strukturiert und hat einen einfachen Wortschatz. Die vielen Bilder, die sich in diesem Buch befinden, helfen dir dabei, die Beispiele besser zu verstehen und die Sachen interessanter zu finden.
Was mir nicht gefallen hat ist, dass das Buch sehr viele Einzelheiten und Unterkapitel beinhaltet. Dominic Gettins nennt die „ungeschriebenen” Regeln auch wenn sie auch in anderen Büchern zu finden sind. Es sind sehr viele Sachen aus dem Buch die man schon weiß oder man erraten kann auch wenn man nicht in diesen Bereich arbeitet. Das Wichtigste für mich war zu erfahren, dass keine Regel die Arbeit für dich machen wird, egal wie sehr sie dir hilft. Man muss sich bemühen und hart arbeiten um eine kreative und gute Werbung zu gestalten. Das ist Gettings Meinung und seine Empfehlung, damit man eine Werbung gestalten kann, die originell und gut ist.

Dominic, Gettins (2009): Cum..sa scrii reclame de success, Editura Publica, Bucuresti, ISBN-nr. 978-973-1931-04-3, Preis: 39 lei
http://www.koganpage.com/authors/dominic-gettins (data accesarii: 13.05.2013)
Eigene Ubersetzung: Sunt doar cuvinte, insa doar cuvinte am pentru a-ti fura inima, Gibb the Younger
Eigene Ubersetzung: Beruhigend teuer
Eigene Ubersetzung: Das Buch fur Copywriting, Jahr: 1995, Schweiz
Eigene Ubersetzung: Das Handwerk des Copywriting, Jahr: 1979, London

Vulcan Andreea

“Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation“ von Veronica Câmpian

Das Buch “Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation” von Veronica Câmpian gehört zu dem Bereich Kommunikation. Die Diskussion knüpft an die verbale und nonverbale Kommunikation an und bietet dem Leser die wichtigsten Theorien, Definitionen und Typologien. Die Autorin, Veronica Câmpian, ist Lektorin an der deutschsprachigen Linie der Abteilung für Kommunikationswissenschaft, PR und Werbung an der Fakultät für Politik-, Verwaltungs- und Kommunikationswissenschaft der Universität Babes- Bolyai in Cluj- Napoca.
Das Buch besteht aus drei Kapiteln: die Sprache, die verbale Kommunikation und die nonverbale Kommunikation.
Das erste Kapitel beinhaltet unterschiedliche Betrachtungsweisen über das Wesen der Sprache. Es beginnt in der Antike und endet in der Gegenwart. Im 20. Jahrhundert gab es mehrere Auffassungen über die Sprache und Wilhelm von Humboldt meint dazu: “Sie selbst ist kein Werk, sondern eine Tätigkeit (…) sie ist nämlich die sich ewig wiederholende Arbeit des Geistes, den artikulierten Laut zum Ausdruck des Gedankens zu machen. “ (Agricola et al. 1977:22) Hier werden auch die Funktionen der Sprache beschrieben: “Der Duden definiert die Funktion als Aufgabe, Bestimmung, Position und Tätigkeit (Duden- Das Bedeutungswörterbuch 2002: 388). Das Lexikon der Sprachwissenschaft erklärt, dass der Funktionsbegriff aus der Mathematik und der Logik übernommen wurde. (Bussmann 2002: 229).” Um eine bessere Perspektive über die Gegenwartssprache zu haben, endet das Kapitel mit den Merkmalen der Sprache und den Tendenzen dieser: “Die Zunahme an Einfachsätzen- Heutzutage sind die Sätze einfach, kurz, prägnant und ohne einen komplexen Satzbau.” Ein anderes Merkmal ist der Nominalstil in Kontrast zu dem Verbalstil. Der Nominalstil ermöglicht eine komprimierte Informationsgabe und die Ausdrucksweise ist gepflegter und stilvoller, aber der Satz hat nicht so viel Dynamik. Der Verbalstil hat viel Dynamik, welche durch den Gebrauch von Verben hergestellt wird. Ein weiteres Merkmal sind die fachlichen Ausdrücke, die immer mehr in den Wortschatz der Menschen eindringen. Das letzte Merkmal ist das Eindringen der Fremdwörter (Anglizismen): “Die Anglizismen können in mehrere Gruppen eingeteilt werden: es sind Wörter, die nur eine bestimmte Zielgruppe ansprechen (Outsourcing, Mobbing, Boom, Challenge, Cost-benefit-analyse, Crash, E-Business u. a.) und es gibt Ausdrücke, die an der Schwelle zum Eintreten in den Standardwortschatz der deutschen Sprache stehen. Diese werden vom Großteil der Menschen verstanden und müssen aus diesem Grund nicht mehr erklärt werden (Action, Airline, Bodyguard, Break, Boss, cool, Club, Fitness, Fun, Hairspray, Handout, Hobby, Hotline, Info, Laptop, Message, Music, News, non stop, Recycling, Sandwich, Snack, Ticket, Weekend u.a.) .“
Das zweite Kapitel handelt von der verbalen Kommunikation. Es werden die Unterschiede zwischen Mensch und Tier durch die Perspektive von Kommunikation besprochen. Das Kapitel beginnt mit den Begriffen Verhalten versus Handeln, die wie folgt beschrieben werden: “Handeln ist im Unterschied zu Verhalten oder Reagieren etwas, was man tun oder lassen kann, mit dem man Ziele verfolgt und es deshalb gelingen oder misslingen kann. (…) Handeln erfolgt im Rahmen eines sozial geregelten Handlungsschemas. Handeln ist abhängig von Sinnzusammenhangen.” (Schmidt/ Zurstiege 2000: 146-147). Hier werden auch die Merkmale der Konversation und der Rede beschrieben und es werden auch sehr gute Beispiele von Redearten dargestellt (die informative Rede, die persuasive Rede und die situative Rede). Ein wichtiger Punkt dieses Kapitels ist die sogenannte “Metapher von den vier Ohren”, die mit Hilfe eines schematischen Bildes präsentiert wird. Weiters werden die geschriebene Sprache mit ihren Merkmalen und ihre kommunikativen Funktionen dargestellt, aber auch die wichtigsten Stilformen sind in diesem Buch mit sehr guten und hilfreichen Beispielen zu finden.
Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der nonverbalen Kommunikation. Erstens werden die nonverbale Kommunikation definiert und ihre Funktionen beschrieben aber auch die Merkmale durch Bilder dargestellt. Die nonverbale Kommunikation besteht aus mehreren Faktoren: die Gestik, die Mimik, die Blickkommunikation, die taktile Kommunikation, die Proxemik und die Chronemik. Es werden auch die Funktionen und die Rolle der Kleidung als Beispiel einer nonverbalen Botschaft beschrieben. Sehr interessant in diesem Kapitel sind die fünf Klassen von Gesten nach Eckman und Friesen (1969): “Eckman und Friesen (1969) schlagen eine umfangreiche Klassifikation der Gesten vor und teilen sie in fünf große Kategorien ein” .Diese sind: die Embleme, die Illustratoren, die Regulatoren, die Affektäußerungen und die Körpermanipulatoren, die sehr verständlich beschrieben sind. Dieses Kapitel endet sich mit einigen interkulturellen Problemen der nonverbalen Kommunikation. Darunter fallen zum Beispiel der Blickkontakt, der Körperkontakt oder die Körperhaltung, Tonfall und andere Aspekte, die zu Konfliktsituationen und Missverständnissen führen können.
Weil es ein Lehrbuch ist, sind die Zielgruppe Studenten. Aber alle von uns können sehr Vieles aus diesem Buch lernen, weil hier klar und sehr genau erklärt wird, wie man verbal und nonverbal kommunizieren soll.
Die Autorin erklärt in einer übersichtlichen und leicht verständlichen Sprache die Sprachelemente und die verbale und nonverbale Kommunikation und bietet dem Leser sehr gute Beispiele an. Das Buch ist sehr anziehend sowohl durch ein schönes Design, als auch durch den wertvollen Inhalt. Es ist durch theoretische Informationen, gut strukturierte Beispiele, aber auch durch erläuternde Bilder lehrreich. Ich glaube, dass jeder der sich besser kennenlernen will, dieses Buch lesen sollte, weil jeder von uns sich hier wiederfinden und eine Menge von diesen Zeilen erfahren kann.
Das dritte Kapitel hat mir am besten gefallen. Es ist sehr interessant zu sehen, wie die Kleinigkeiten, denen wir keine wichtige Bedeutung beimessen, uns in unseren Alltagsleben so stark beeinflussen können und wie unsere Körpersprache so viele Sachen über uns sagen kann- Sachen, die nicht so leicht gesehen werden können.
Das Buch erschien im Jahr 2010. Dies gibt der Arbeit einen Pluspunkt, weil die Themen sehr aktuell sind. Heutzutage hat Kommunikation eine wichtige Bedeutung für uns und wurde zu einem häufig diskutierten Thema. Kommunikation ist eine sehr wichtige Sache und in diesem Buch finden wir alles, was wir wissen müssen gut strukturiert und sehr einfach erklärt. Alle von uns können von diesem Text viel lernen- zum Beispiel wie wir reden und denken sollen und was unsere Körpersprache über uns sagt.
Nachdem ich dieses Buch- “Die Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation”- gelesen habe, habe ich es geschafft, mich und die Menschen in meiner Umgebung besser zu verstehen. Es hat mir sehr geholfen, die Sachen anders zu sehen und Kleinigkeiten mehr Bedeutung zu geben. Denn diese Kleinigkeiten machen den Unterschied in unserem Leben aus. Ich empfehle dieses Lehrbuch allen Leuten, die sich besser kennenlernen wollen und die mehr über die Wichtigkeit der Kommunikation wissen möchten.

Campian, Veronica (2010): Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommnikation, Accent, Cluj- Napoca, ISBN 978-606-561-006-4.
Campian, Veronica (2010): Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation, Accent, Cluj-Napoca, p. 14.
Campian, Veronica (2010): Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation, Accent, Cluj-Napoca, p. 17.
Campian, Veronica (2010): Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation, Accent, Cluj-Napoca, p. 26.
Campian, Veronica (2010): Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation, Accent, Cluj-Napoca, p. 28.
Campian, Veronica (2010): Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation, Accent, Cluj-Napoca, p. 30.
Campian, Veronica (2010): Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation, Accent, Cluj-Napoca, p. 92.

Tomoiagă Isabella

„Werbung“ – Ingomar Kloss

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Werbung muss sein, heißt es unter den Markenherstellen. Aber warum eigentlich? Die Antwort auf diese Frage aber noch viel mehr, wird im Buch von Kloss geschildert. Wie der Name schon darauf hindeutet, stellt das Buch „Werbung“ eine umfassende Übersicht der Werbung dar.
Der Untertitel „Lehr-, Studien- und Nachschlagwerk“ deutet darauf hin, dass es sich um ein Lehr- und Arbeitsbuch für Studierende und Dozenten des Marketings oder der Kommunikationswissenschaften handelt, aber sich auch für Werbetreibende und Agenturen eignet. Zusätzlich macht es das umfangreiche Stichwortverzeichnis, in dem wissenschaftsbezogende Wörter zu finden sind, als Nachschlagewerk nutzbar.
Aufgeteilt in 8 Kapitel und mehrere Unterkapitel, mit über 200 Abbildungen und Tabellen, beschreibt das Buch im ersten Kapitel die allgemeinen Grundlagen der Werbung. Wie diese wirkt und sich messen lässt wird im zweiten Kapitel erläutert, während das dritte Kapitel von dem strategischen Einsatz der Werbung zur Positionierung von Marken handelt. Das vierte Kapitel, „Werbekonzeption”, vermittelt einen tiefen Einblick in die Praxis- wie Werbung gemacht wird. Es beinhaltet Konzepte vom Werbeobjekt über die Zielgruppe, Werbeziele, das Werbegebiet, ihren Zeitraum und –etat bis hin zur Copy Strategy. Weiterhin wird im 4. Kapitel auch über die Werbekonzeptionen in den verschiedenen Wirtschaftssektoren oder die Mediastrategie berichtet. Die Below-the- Line Werbung mit Sponsoring, Product Placement, Direct Marketing und Verkaufsförderung, sowie aber auch Aspekte der Werbeträger und der internationalen Werbung werden in den letzten 4 Kapiteln beschrieben.
Die Besonderheit dieses Buches liegt darin, dass jedes Kapitel mit einer einleitenden Problemstellung beginnt. Zusätzlich sind den einzelnen Kapiteln Fragen angeschlossen, die die Aufmerksamkeit des Lesers erwecken. Diese werden aber innerhalb der Kapitel beantwortet. Eine ganz interessante Problemstellung ist in der Einleitung des 2. Kapitels, „Werbewirkung”, geschildert. Kloss zitiert dabei Wannamaker, der meint: „Ich weiß, dass die Hälfte meiner Werbeausgaben herausgeschmissenes Geld ist. Ich weiß nur nicht, welche Hälfte.” In dieser Hinsicht kommt die Praxisorientierung, veranschaulicht durch Beiträge namhafter Praktiker sowie durch zahlreiche Beispiele, dem Buch zugute.
Darüber hinaus ist das Buch wegen der guten Strukturierung, die Kontinuität und Kohärenz verleiht, sehr gut lesbar. Die aktuellen Quellen, die leicht verständliche Sprache und die interessanten Fallbeispiele geben den Eindruck, dass man eher ein Freizeitbuch liest und nicht eine wissenschaftliche Arbeit. Besonders ist auch der Nachschlagcharakter des Werkes, wobei man Definitionen ganz einfach findet, denn diese werden durch diverse Schreibtechniken hervorgehoben. (z.B. eingerahmt, Bold)
Trotzdem gibt es einen Schwachpunkt, denn obwohl alle Konzepte gründlich beschrieben werden, mangelt es bei der Definition des Marketing- Mixes. Ein Neuling in dem Bereich muss auch in anderen Büchern nachschlagen, damit er versteht worum es geht. Außerdem haben mir Schlussfolgerungen als eine grobe Zusammenfassung am Ende eines Kapitels gefehlt.
Wenn es aber zu der Gewichtung der Vor- und Nachteile kommt, so sind die Pluspunkte überwiegend. Die Tatsache, dass das Buch von einem Professor für Werbung geschrieben worden ist, unterstützt die Qualität des Buches. Denn es ist erwähnenswert, dass Prof. Dr. Ingomar Kloss Professor für Werbung mit Schwerpunkt Werbewirkung an der Fachhochschule Stralsund ist.
Schlussendlich kann man meinen, dass das Buch eine umfangreiche Widerspiegelung des Phänomens Werbung ist und ich kann es nur weiterempfehlen.

Kloss, Ingomar (2000): Werbung, 2. Überarbeitete Auflage, Oldenbourg Verlag, München
Diese Rezension gilt für die ersten 4 Kapitel

Boroș Daiana